Mit der Kampagne "Landkreis Ansbach - Heimat schmecken" 

 

 

präsentiert Ihnen der Landkreis Ansbach einen Einblick in die Vielfalt seiner regionalen Produkte und deren Erzeuger. 


 

Während auf den Tauberhängen im nordwestlichen Tauberzell Wein angebaut wird, werden im südöstlichen Hesselbergraum aus Streuobst Säfte und Seccos hergestellt. Im Südwesten rund um Dinkelsbühl und Feuchtwangen gilt der Karpfen als regionaltypisches Produkt und im Norden des Landkreises finden alljährlich die Wildtage statt. Der Osten rund um Merkendorf ist für sein Kraut bekannt. Auch die kleinen traditonsreichen Brauereien im Landkreis sind einen Besuch wert!

 

In unserer Region gibt es über 350 Nahversorger. Sie versorgen uns Tag für Tag auf kurzen Wegen mit frischen Lebensmitteln und Produkten wie heimische Weihnachtsbäume und Blumen und tragen so dazu bei unsere vielfältige Kulturlandschaft und unsere traditionsreichen Handwerksberufe zu erhalten. Nicht zuletzt trägt das Prinzip regionaler Produktions- und Wirtschaftskreisläufe zur Bewahrung der Artenvielfalt und zum Klimaschutz bei.

 



"Einfach näher dran – echt dabei vor Ort"

Vom Baum ins Glas

Warum sind Streuobstwiesen wahre Schatzkammern der Artenvielfalt? Und welche kulinarischen Schätze entstehen eigentlich aus Äpfeln, Birnen und Co.? Wie wird aus Streuobst ein Edelbrand?

Diese Fragen führt die Veranstaltungsreihe „Einfach näher dran – echt dabei vor Ort“ zur Brennerei Scheurer (Großlellenfeld 302, 91722 Arberg). Am Freitag, 17.07.2026 von 14.30 Uhr bis ca. 16 Uhr lädt das Regionalmanagement Landkreis Ansbach gemeinsam mit der VHS Landkreis Ansbach zum Nachmittag „Vom Baum ins Glas“ ein.

Die familiengeführte und heute von zwei Schwestern geführte Obstbrennerei verarbeitet seit über 30 Jahren Früchte von den eigenen Streuobstwiesen rund um den Hesselberg zu hochwertigen Spezialitäten und ist Teil der Fränkischen Moststraße.

Zum Auftakt geht es gemeinsam in die Obstgärten und Streuobstflächen. Dort gibt Maria Enzner, Streuobstberaterin des Landkreises Ansbach, spannende Einblicke in die Bedeutung von Streuobstwiesen für Natur, Kulturlandschaft und Biodiversität. Streuobstbestände zählen mit bis zu 5.000 Tier- und Pflanzenarten zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas und prägen die fränkische Landschaft in besonderer Weise.

Im Anschluss öffnet die Brennerei ihre Türen und gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Brennhandwerks. Die Teilnehmenden erfahren, wie aus regionalem Obst hochwertige Destillate entstehen und wie viel Wissen, Handarbeit und Geduld dahinterstecken. Und natürlich darf auch der Genuss nicht fehlen: Zum Ausklang wartet nicht nur eine Verkostung der Destillate, sondern auch weitere kulinarische Highlights rund ums Streuobst – von fruchtigen Likören bis zu weiteren Spezialitäten aus den Schätzen der Streuobstwiesen.

Erwachsene und Kinder sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Um Anmeldung bis Di, 14.07.26 wird gebeten unter www.vhs-lkr-ansbach.de (Suchwort: Einfach näher dran).


 Fotonachweis: Beate Scheurer
Fotonachweis: Beate Scheurer
 Fotonachweis: Beate Scheurer
Fotonachweis: Beate Scheurer
 Fotonachweis: Beate Scheurer
Fotonachweis: Beate Scheurer

 

 

 



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GRÜNE COUCH-Gespräch am 22. September 2026, 19 bis 21 Uhr; KulturKino Feuchtwangen "Unsere Nahversorger von morgen - mutig, regional, unverzichtbar"

 

Wie sieht die regionale Lebensmittelversorgung von morgen aus – und wer gestaltet sie? Dieser Frage widmet sich die Grüne Couch am Dienstag, 22. September, im KulturKino Feuchtwangen. Die IG Regionalbewegung Mittelfranken, das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach und das Regionalmanagement des Landkreises Ansbach laden gemeinsam zu einem lockeren Couchgespräch rund um die Zukunft der regionalen Nahversorgung ein. Die Veranstaltung wird vom Bezirk Mittelfranken gefördert.

Auf der „Grünen Couch“ berichten junge Akteurinnen aus Landwirtschaft, Lebensmittel-Handwerk und Direktvermarktung aus ihrer Praxis und kommen mit dem Publikum ins Gespräch. Kurze Impulse, innovative Beispiele aus der Region und ein offener Austausch zeigen, wie regionale Lebensmittelproduktion heute funktioniert und welche Perspektiven sie für morgen bietet.

Auf der „Grünen Couch“ nehmen Platz:

  • Kristin Güllich, Metzgerei Albrecht, Rügland
  • Elena Scheuerpflug, Gotzendorfer Ölmühle, Lichtenau
  • Michaela Uysmüller, Milchviehhof Uysmüller, Hinterbreitenthann/Feuchtwangen
  • Ronja Hirsch, Hirsch's Allerlei, St. Ulrich/Feuchtwangen

Termin:

Dienstag, 22. September, 19:00–21:00 Uhr

Veranstaltungsort:

KulturKino Feuchtwangen, Herrenstraße 3, 91555 Feuchtwangen

An alle Interessierte ergeht herzliche Einladung!
Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen zu den Kooperationspartnern:

 


 Landratsamt Ansbach/Andrea Denzinger
Landratsamt Ansbach/Andrea Denzinger.

Mit dem Smartphone zum starken Auftritt: Regionale Betriebe setzen sich gekonnt in Szene

 

Authentische Einblicke, handwerkliche Qualität und echte Geschichten aus der Region: Diese Botschaften standen im Mittelpunkt eines Videoworkshops des Regionalmanagements Landkreis Ansbach, bei dem 20 Teilnehmer lernten, ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsvoll in kurzen Social-Media-Clips zu präsentieren. Direktvermarkter, Bäcker, Metzger und Gastronomen kamen zusammen, um sich praxisnah in die Welt der Videoproduktion einführen zu lassen.

Die Teilnehmer setzten sich mit Fragen auseinander wie: An welchen Wochentagen erreiche ich am meisten Reichweite in den Sozialen Medien? Welche Perspektive wirkt am besten? Wie nutze ich vorhandenes Licht optimal? Der Fokus lag dabei klar auf einfachen, alltagstauglichen Lösungen mit dem eigenen Smartphone. „Unser Ziel war es, den Betrieben Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre Qualität und ihre Geschichten sichtbar machen können, vor allem ohne großen technischen Aufwand“, erklärt Regionalmanagerin Andrea Denzinger und ist überzeugt: „Gerade im Bereich der Nahversorgung steckt enormes Potenzial in der digitalen Präsentation.“

Für Bürger heißt es nun dranbleiben und neugierig sein. Mit dem im Workshop Erlernten und den daraus entstehenden Videosequenzen, gibt der Landkreis Ansbach auf seinen Social-Media-Kanälen ab Sommer Einblicke in die Betriebe der Region. In einer Reel-Reihe zeigen diese ihren Arbeitsalltag, mal überraschend, mal ganz nah dran. Fragen wie „Was geht bei euch am schnellsten?“ oder „Was ist euer Lieblingsding bei der Arbeit?“ geben dabei persönliche Einblicke. Jeden Monat steht eine neue Frage im Mittelpunkt. „Das durchweg positive Workshop-Feedback zeigt, dass der Bedarf an praxisnahen Angeboten rund um digitale Vermarktung wächst und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, bei den regionalen Betrieben deutlich spürbar ist“, so Denzinger.

Pressemitteilung Mai 2026

Tauchen Sie hier ein in kurze, lebendige Einblicke, in das, was unsere Region stark macht.

 

 

 



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